Mit Tieren leben

 

Merlin! Merlin! Wo gehst du hin
so früh am Morgen mit deinem schwarzen Hund?
Ich bin hierher gekommen, weil ich den richtigen Weg suche,
um das rote Ei zu finden,
das rote Ei der Meeresschlange,
an der Küste bei den ausgehöhlten Steinen.
Ich werde im Tal suchen,
zwischen der grünen Brunnenkresse und dem goldenen Gras,
und in den höchsten Zweigen der Eiche,
und im Wald nahe bei der Quelle
.    T.W.Rolleston

 

Wenn man in ländlicher Umgebung lebt, spielen Tiere eine große Rolle, nicht nur die eigenen. Also gehen wir mit offenen Augen durch den Garten und die Natur. 

 

Wenn sich's Hund und Katze so gemütlich machen drückt man schon mal ein Auge zu
(12/2011)

 






 

 


 

 

Seit 2010 lebt Tini bei uns. Als die Katze eines Nachbarn (genannt Moritz!) überraschend Junge bekam, haben wir eines aufgenommen. Ein süßes Maikätzchen, dessen Welt unser Garten (und die der Nachbarn) ist,  das aber auch gerne mal die Wohnung inspiziert und es sich auf dem Sofa oder im Bettkasten gemütlich macht.

 

 

 

    

Dieser Wellensittich heißt Timo und ist der jüngste in der Familie. Er wurde zu uns gebracht, nachdem Bubi (dessen Alter unbekannt war) nur ein Jahr bei uns lebte. Seit Mai 2011 zwitschert er nun fröhlich, besonders wenn er draußen auf der Terrasse sitzen darf.

 

 

 

 

 

 

Es ist soweit. Seit dem 30.10. 2005 haben wir Familienzuwachs. Heldur , der  10 Wochen alte Islandhund-Rüde, hat ein neues Zuhause gefunden und sich schon eingelebt. Mit den Kindern versteht er sich prima. Wer mehr über Heldur wissen will, kann sich die Extra-Fotogalerie anschauen.

 

 

 


 



 

Im Kompost hinter dem Teich hat sich diese junge Ringelnatter einquartiert, die hier auf einem Streifzug über die Terasse ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die gelben Flecke hinter dem Kopf sind das Markenzeichen einer Ringelnatter. Sie war etwa 50cm lang, ausgewachsen werden sie bis 1m lang.

 

 

 

 

 

  

 

Meist verkriechen sich die scheuen Alpensalamander rasch. Auf der Rossalpe im Tannheimer Tal hatten wir 2009 Glück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

In unserem Garten hingegen leben Bergmolche, die hier Wasser, schattige Laubhecken und warme Steinhaufen finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

   

  

Auf Islands Vogelfelsen Ingolfshöfdi gab es 2005 auch die wunderschönen, drolligen Papageitaucher zu beobachten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

Gut versteckt und hoffentlich vor den Katzen sicher: in einer hohen Thuja-Hecke am Haus brütet eine Wacholder-Drossel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mausi, eine streunende Katze, die sich schon sehr an uns gewöhnt hat und sich sogar streicheln lässt. Wir haben sie sterilisieren lassen. Schlafen darf sie unter dem Dach des Carport, und Mittagsschlaf hält sie bei Sonnenschein im Steingarten.

 

 

 

 

 

 

Unsren Garten betrachtet sie inzwischen als ihr Revier, und jeden Tag präsentiert sie uns die erlegten Mäuse

 

 

 

 

 

 

 

Die Igel kommen regelmäßig in der späten Dämmerung. Sie suchen nach den Resten des Katzenfutter, es scheint ihnen vorzüglich zu schmecken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Und wenn sie den Futternapf in Beschlag haben warten die Katzen meist in respektvollem Abstand. 

 

 

 

 

 

 

 

Gertrud (wir nannten sie so), eine Brieftaube aus dem Raum Nürnberg, hatte sich 2007 verirrt. Sie war 150km zu weit geflogen und erschöpft. Unser Garten schien ihr zur Erholung geeignet.

 

 

 

 

 

 

  

 

Fünf Tage hat sie sich bei uns durchgefuttert, beinahe wären sie und Heldur Freunde geworden. Doch dann hatte sie Heimweh, und der Besitzer hat sich über ihre Heimkehr gefreut.

 

 

 

 

   



 

Unser zweiter Hund war Lux, ein Mischling mit Foxterrier- und Jack Russel- Blut. Wir haben ihn mit 4 Jahren aus dem Tierheim geholt. Er hatte leider eine Verhaltens-störung, die nicht nur ihm, sondern auch uns schwer zu schaffen machte.

 

 

 

 

 

 

 

 In Gegenwart anderer Hunde rastete er völlig aus, alle Versuche von Tierärzten und Hundelehrern konnten das Problem nicht lösen. Trotzdem war Lux eine treue Seele, er begleitete uns überall hin.In menschlicher Gesellschaft war er sehr zuwendungs-bedürftig und kinderlieb.Leider starb er an Weihnachten 2004 an einer schweren Erkrankng des Lymphsystems.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

nach oben * Hier geht's los

 unser Igel