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 Einen Garten gibt es auch... 

 

Aus dem Nichts erzeugte der Schöpfer die Welten:
Vier Elemente als Grundursache und Urstoff
für alle in Harmonie vereinte Schöpfung    
Geoffrey Monmouth

 

Vögel im Garten  

 

Bei -18° war auch der Buntspecht froh, an unserem Futterplatz etwas zu finden, und hat sich am Meisenknödel versucht.

Das Futterhäuschen wird täglich von etwa 50  Feldsperlingen belagert, dazu kommen Kohlmeisen, Schwanzmeisen, Amseln und ab und an ein Rotkehlchen. Grünlinge und Finken hingegen haben sich rar gemacht. 

 

   

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Die anpassungsfähigen Feldsperlinge haben auch den Meisenkasten in Beschlag genommen.  

 

 

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Seltene Raupen und anderes

Hier sieht man die wunderschöne Raupe eines  Schwalbenschwanz, der nur selten so weit nach Norden vordringt.  

Unsere Dillpflanzen im Kräuterbeet haben ihr zugesagt. Ob sie durch den Winter gekommen ist, wissen wir aber nicht.  

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Mehr zum Thema Schmetterlinge und Raupen gibts unter
www.schmetterling-raupe.de/ 

 

Die Raupe der Pfeileule sieht sehr hübsch aus. Im Gegenzug dazu ist der Schmetterling ein unscheinbarer, grauer Nachtfalter, den wir kaum wahrnemhen

 

 

 

 

 

 

Der Ligusterschwärmer, ein ziemlich großer und hübscher Nachtfalter, bringt ebenso große Raupen hervor, die an Liguster, Flieder und anderen Ölbaumgewächsen zu finden sind. 

 

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Im Sommer ist der Gartenteich von zahllosen Libellen umschwärmt.

 

 

 

 

 

 

 

Recht häufig sieht man Grasfrösche in der Wiese, am Teich oder manchmal auch auf der Terasse.  

 

 

 

 

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 Bilder mit weiteren Tieren in unserem Garten findest du hier!

 

Teil des Steingartens mit Siskiyou-Fichte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Ligusterschädlinge

Ab und zu verliert unsere Ligusterhecke vorzeitig das Laub. Nach langen Recherchen meinen wir, dass ein Befall mit einer Blattwespe, Macrophya punctumalbum, vorliegen muss, ein seltener, aber so ziemlich der einzige bekannte Ligusterschädling. Hier ein Bild, wir haben leider bisher kein Bild dieser Blattwespe in der Literatur gefunden, so dass es eine Vermutung bleibt.

Neem-Schädlingsfrlage hält die Plage inzwischen in Grenzen. 

 

 

Irgendjemand hatte uns einen im Wege stehenden Blattkaktus gegeben, der ohne jegliche Pflege im Gewächshaus überwinterte und im späten Frühjahr mal gewässert wurde. Im Juni 2006 dann dieses Bild:

Phyllocactus ackermannii,

auch Schusterkaktus genannt

 

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Die Päonie steht jedes Jahr zu Pfingsten in voller Blütenpracht.

 

 

 

 

 

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Im Winter ist meist alles meterhoch vom Schnee bedeckt. Da unser Haus in einer Kaltluftschneise liegt, brauchen wir uns über mangelnden Schnee nicht beklagen.    

 

 

 

 


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